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 ERP-Studie zeigt Hürden für Elektronikhersteller

Epicor rät zu Verbesserungsinitiativen im Kundenbeziehungsmanagement mithilfe moderner ERP-Lösungen.

Frankfurt am Main, 21. Januar 2014 -- Epicor Software Corporation, führender ERP-Anbieter für Fertigungs- und Handelsunternehmen, stellte die Ergebnisse einer aktuellen Studie von IDC Manufacturing Insights vor. Sie zeigen die Problematik von Elektronikherstellern auf, die auf der einen Seite modernes Enterprise Resource Planning (ERP) nicht umfassend nutzen und auf der anderen Seite vor der Herausforderung stehen, Strategien für das Kundenbeziehungsmanagement umzusetzen. Die vollständige IDC-Studie „Kunden inspirieren - Handlungsbedarf für Hightech-Unternehmen“ kann hier gelesen werden: http://www.epicor.com/Host/emea/Germany/Downloads/IDC-Studie_Elektronikindustrie.pdf

Elektronikhersteller bewegen sich in einem schnelllebigen, vom Endverbrauchermarkt getriebenen Industriesektor. Hier hängt Erfolg unmittelbar davon ab, wie die Kundenerwartungen am Ende der Wertschöpfungskette erfüllt werden. Die Studienergebnisse machen deutlich, dass die Mehrheit der Elektronikhersteller kaum die Leistungsfähigkeit moderner ERP-Lösungen ausschöpft. Zudem fehlt das Bewusstsein dafür, wie technologische Innovationen Kundenbeziehungen verbessern können.

So gaben 45 Prozent der Befragten an, dass die mangelnde Integration von Back Office mit dem Front Office im Unternehmen die größte Hürde für bessere Kundenbeziehungen ist. Hinzu kommt, dass es nicht möglich ist, Geschäftsprozesse schnell anzupassen, gleichzeitig ist der Zugriff auf Daten sowie deren Nutzung limitiert. All diese Aspekte weisen auf ineffiziente und starre IT-Systeme hin, die als kritische Hemmfaktoren gelten wenn es darum geht, die Kundenorientierung zu optimieren.

„Mit Innovationen in der nötigen Geschwindigkeit mitzuhalten ist heute die größte Herausforderung für Elektronikhersteller – neben den dynamischen Veränderungen in der Marktnachfrage und aggressiven Wettbewerbern“, sagt Pierfrancesco Manenti, Head of IDC Manufacturing Insights Research Practice in Europa, Mittlerer Osten und Afrika. „Die Kaufzurückhaltung in den Industrienationen und die Nachfrage aus instabilen Schwellenländern erfordern von Elektronikherstellern Initiativen, um mithilfe innovativer Technologien eine hohe Kundenloyalität zu erreichen.“

Aufgrund der wachsenden Volatilität der Endverbrauchernachfrage sollten die Hersteller entlang der Elektronik-Wertschöpfungskette eine bessere Sicht auf die Unsicherheiten in ihren Märkten schaffen – so die Studienergebnisse. „Um Schwankungen zu vermeiden und Kundenwünsche besser zu erfüllen, müssen Hersteller ein neues Verständnis für den künftigen Bedarf entwickeln. Dazu sollten sie umfassend moderne ERP-Plattformen nutzen, die Geschäftsprozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg integrieren“, ergänzt Manenti.

„Nach unserer Überzeugung ist es für Elektronikhersteller unabdingbar, eine agile und flexible Lieferkette zu schaffen. Um wertvolle Kundenbeziehungen zu entwickeln, sind Investitionen in Technologien erforderlich, die die Entscheidungsfindung beschleunigen und die Zusammenarbeit über alle Abteilungen hinweg und mit Geschäftspartnern unterstützen“, sagt John Hiraoka, Executive Vice President und Chief Marketing Office bei Epicor. „Der verbesserte Zugriff auf Echtzeitdaten und die gemeinsame Nutzung von Informationen mit modernem ERP, das auf mobile, soziale und Cloud-Konzepte setzt, wird Wettbewerbsvorteile schaffen und Wachstum fördern.“

Kernergebnisse der Studie:
  • Fast 35 Prozent der Elektronikhersteller sind davon überzeugt, dass ihr ERP die wesentliche Plattform für Kundenbeziehungen ist, da es das Back Office mit dem Front Office verknüpft; insbesondere 80 Prozent der großen Elektronikunternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern gaben an, dass ihr ERP eine zentrale Rolle spielt.
  • Laut 45 Prozent der Elektronikhersteller wird die Entwicklung besserer Kundenbeziehungen im Wesentlichen von der mangelhaften Integration des Back Office mit dem Front Office behindert.
  • Elektronikhersteller werden Investitionen priorisieren, um durch Anpassungen in der IT besser auf Kundenbedürfnisse reagieren und diese auch erfüllen zu können (35,9 Prozent).
  • Knapp 28 Prozent sind in ihren täglichen Geschäftsprozessen von ERP abhängig, doch der Einfluss auf Kundenbeziehungen ist nach wie vor eingeschränkt.
  • Etwa 26 Prozent der Befragten gaben an, dass das Neugeschäft insbesondere davon beeinflusst wird, in welcher Weise Mehrwertdienste angeboten und umgesetzt werden. Dazu gehören Anforderungen wie kundenspezifische Umverpackung und Umetikettierung, Logistik, Reparatur und Instandhaltung sowie umweltschutzgerechtes Recycling.
  • In den nächsten drei Jahren werden Elektronikhersteller flexible ERP-Lösungen suchen, die mehr Funktionen für die Kundeninteraktion bieten oder einfacher integrieren, um zeitnah mehr Informationen zur Verfügung stellen zu können und die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation zu unterstützen.

Aktuelle Auszeichnungen für Epicor Software Deutschland GmbH:
Epicor Mattec MES für INDUSTRIEPREIS 2014 qualifiziert
Epicor Mattec MES (Manufacturing Execution System) für die Fertigungs- und Prozessindustrie ist für den Industriepreis 2014 qualifiziert.
Der INDUSTRIEPREIS ist seit 2006 Deutschlands Auszeichnung für herausragende innovative Industrielösungen. Teilnehmen können Industrie-, Zulieferer- und Dienstleistungs-Unternehmen aller Größenordnungen.
Der INDUSTRIEPREIS bietet Unternehmen aus der Industriebranche die Chance, ihre fortschrittlichen und innovativen Produkte einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.
 
Epicor Mattec MES für INNOVATIONSPREIS-IT 2014 qualifiziert
Die Initiative Mittelstand hat Epicor Mattec MES (Manufacturing Execution System) für die Fertigungs- und Prozessindustrie für den INNOVATIONSPREIS-IT 2014 qualifiziert.
Im Mittelpunkt des INNOVATIONSPREIS-IT stehen nicht die Unternehmen, sondern deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben innovative und interessante Lösungen, die sich durch einen besonders hohen Nutzen und eine hohe Funktionalität für alle mittelständischen Unternehmen auszeichnen. Eine unabhängige Jury bestehend aus IT-Fachredakteuren, Branchenexperten, Wissenschaftlern und Professoren aus den Fachbereichen bewertet die eingereichten Produkte und Lösungen.

Epicor Energy Management in INDUSTRIE-Bestenliste 2013 aufgenommen
Die INDUSTRIE-Bestenliste ist der verlässliche Navigator durch das gesamte Spektrum an Industrie-Produkten und Lösungen. Das neue Standardwerk für Industrie-Entscheidungen erscheint als hochwertiges Jahrbuch und als branchenbezogene Online-Ausgaben.
Das Besondere dabei: die INDUSTRIE-Bestenliste präsentiert die Sieger, Nominierten und besonders qualifizierten Lösungen des INDUSTRIEPREIS. Dadurch erhalten Entscheider im Mittelstand wertvolle Unterstützung bei der Auswahl von Industrie-Lösungen.

Über Epicor Software Corporation

Epicor ist ein weltweit führender ERP-Anbieter für mittelständische sowie große Fertigungs- und Handelsunternehmen. Seit über 40 Jahren inspiriert Epicor mehr als 20.000 Kunden in 150 Ländern. Mit Epicor Softwarelösungen für Enterprise Resource Planning (ERP), Supply Chain Management (SCM), Manufacturing Execution System (MES) und Human Capital Management (HCM) können Unternehmen eine höhere Effizienz und Wirtschaftlichkeit erzielen. Bekannt für seine Innovationskraft und Branchenerfahrung übernimmt Epicor als zentraler Ansprechpartner die Verantwortung, die regionale und global agierende Unternehmen erfordern. Neben der deutschen Niederlassung in Frankfurt am Main sowie dem Hauptsitz in Austin/Texas in den USA ist Epicor mit mehr als 60 Filialen und Büros rund um den Globus vertreten. Aktuelle Neuigkeiten zu ERP finden Sie auf www.business-inspired-erp.de.

Epicor, Business Inspired und das Epicor Logo sind eingetragene Warenzeichen der Epicor Software Corporation, registriert in den USA und anderen Ländern. Weitere hier aufgeführte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Die Produkt- und Dienstleistungsangebote, die in diesem Dokument dargestellt sind, werden von der Epicor Software Corporation produziert.

Unternehmenskontakt 
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Nicolai Henze 
Herriotstraße 1 
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Telefon: +49 (69) 67733-128
Telefax: +49 (69) 67733-315
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PR-Kontakt
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Tel: +49 (89) 289 74 941
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